| Adem Hüyük  Ein erheblicher Teil der Organisationen, die von Menschen türkischer Herkunft in Österreich gegründet wurden, ist nicht aus den gesellschaftlichen Realitäten Österreichs entstanden. Vielmehr spiegeln sie politische, ideologische und religiöse Konfliktlinien wider, die aus der Türkei in den Diasporakontext übertragen und dort weitergeführt wurden. Mehr als sechzig Jahre...
| Adem Hüyük   Ein Ghetto entsteht nicht allein dadurch, dass Menschen mit derselben Herkunft zusammenleben. Es entsteht dort, wo Begegnung zur Ausnahme wird, wo wirtschaftliche Chancen ungleich verteilt sind und wo sich das Gefühl verfestigt, die eigene Welt nicht mehr verlassen zu müssen. Das Wort Ghetto gehört zu den umstrittensten Begriffen der Stadtsoziologie. Für die einen beschreibt es räumliche Ausgrenzung, Armut und fehlende Teilhabe. Für die anderen ist es lediglich ein politisches Schlagwort, das bestimmte Stadtteile stigmatisiert.  Doch wann wird ein Stadtviertel tatsächlich zu einem Ghetto?  Reicht es aus, dass dort überwiegend Menschen mit Migrationsgeschichte leben? Oder müssen wirtschaftliche Benachteiligung, soziale Abschottung, mangelnde Aufstiegschancen und ein geringes Vertrauen in staatliche Institutionen hinzukommen?  Gerade in Wien wird diese Frage seit Jahren am Beispiel des 10. Bezirks – Favoriten – diskutiert.  Dabei ist räumliche Trennung kein neues Phänomen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bildeten die ehemaligen Befestigungsanlagen rund um den heutigen Gürtel eine sichtbare Grenze zwischen der bürgerlichen Innenstadt und den Vororten, in denen viele Arbeitsmigranten lebten. Damals war diese Trennung baulich. Heute verläuft sie eher entlang sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Linien.  Favoriten ist heute einer der vielfältigsten Bezirke Wiens. Menschen aus Dutzenden Herkunftsländern leben hier, unterschiedlichste Sprachen prägen den Alltag. Gleichzeitig fällt auf, dass sich viele soziale Kontakte innerhalb der jeweiligen ethnischen Gemeinschaften bewegen. Für viele Neuankömmlinge schafft das Sicherheit. Zugleich erschwert es jedoch häufig den Aufbau gemeinsamer gesellschaftlicher Räume.  Bereits vor einigen Jahren führten wir Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Bezirks. Viele erklärten, bewusst dort zu leben, weil Familie, Freunde, Moscheen, Vereine, Geschäfte und Dienstleistungen in ihrer Muttersprache erreichbar seien. Diese Nähe vermittelt Geborgenheit. Gleichzeitig kann sie aber dazu führen, dass der Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft begrenzt bleibt.  Seit der Fluchtbewegung des Jahres 2015 hat sich die Bevölkerungsstruktur Favoritens erneut verändert. Neue Migrantengruppen haben ihre eigenen sozialen Netzwerke aufgebaut. Dadurch entstanden weitere parallele Lebenswelten – nicht nur innerhalb der türkischstämmigen Community, sondern auch zwischen unterschiedlichen Zuwanderungsgruppen.  Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Favoriten ein Ghetto ist.  Die wichtigere Frage lautet: Welche Bedingungen führen dazu, dass Menschen ihre sozialen Beziehungen fast ausschließlich innerhalb der eigenen Gemeinschaft aufbauen? Sind es kulturelle Präferenzen? Wirtschaftliche Zwänge? Der Wohnungsmarkt? Oder fehlende Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe?  Wer Favoriten ausschließlich als „Ghetto“ bezeichnet, vereinfacht eine komplexe Realität. Wer die vorhandenen Parallelgesellschaften hingegen vollständig leugnet, übersieht ebenso einen Teil der Wirklichkeit.  Vielleicht sollte die Debatte deshalb weniger um Etiketten kreisen als um die Frage, wie eine Stadt Vielfalt fördern kann, ohne dass daraus dauerhafte soziale Trennlinien entstehen. | ©DerVirgül  
Araştırma | DerVirgül  Avusturya’da son yılların en şiddetli sıcak hava dalgaları yaşanırken, termometreler birçok bölgede 40 derecenin üzerine çıktı. Bu durum, “Aşırı sıcak nedeniyle çalışanlar iş yerini terk edebilir mi?” sorusunu yeniden gündeme getirdi.  40 dereceyi aşsa bile iş bırakma hakkı yok  Avusturya’da hava sıcaklığının 40 dereceyi aşması, çalışanlara otomatik olarak iş yerini...
Recherche | Adem Hüyük  In diesem Sommer sorgten außergewöhnliche Hitzewellen dafür, dass Österreich zeitweise höhere Temperaturen verzeichnete als viele Regionen der Türkei. In Wien wurde mit 40,8 Grad Celsius ein neuer Temperaturrekord gemessen – höher als die Höchstwerte, die am selben Tag in weiten Teilen der Marmara-Region, der Schwarzmeerregion und Zentralanatoliens registriert wurden.  Dies gilt jedoch keineswegs für die gesamte Türkei. In den Mittelmeerregionen, den inneren Teilen der Ägäis sowie in Südostanatolien liegen die Sommertemperaturen nach wie vor deutlich über jenen Österreichs. Dennoch zeigt die Tatsache, dass Österreich als mitteleuropäisches Land an manchen Tagen wärmer ist als zahlreiche türkische Städte, wie deutlich die Folgen des Klimawandels inzwischen spürbar geworden sind.  Österreichs Sommer sind nicht mehr wie früher  Die durchschnittlichen Sommertemperaturen (Juni, Juli und August) variieren in Österreich je nach Region und Höhenlage. In den tiefer gelegenen Gebieten sowie insbesondere im Osten des Landes – etwa in Wien – liegen die Durchschnittswerte gewöhnlich zwischen 20 und 26 Grad, während sie in alpinen Regionen deutlich niedriger ausfallen.  In den vergangenen drei Jahrzehnten ist jedoch ein klarer Temperaturanstieg zu beobachten. Besonders seit den 2000er-Jahren haben sowohl die Zahl der Hitzewellen als auch die Anzahl der Rekordtemperaturen deutlich zugenommen.  Nach Angaben der GeoSphere Austria war das Jahr 2024 das wärmste Jahr der 257-jährigen Messgeschichte Österreichs.  Der Klimatologe Alexander Orlik erklärte, dass die Temperaturen 2024 sowohl im Tiefland als auch in den Gebirgsregionen durchschnittlich 1,8 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1991–2020 lagen. Damit war 2024 sowohl im Flachland als auch in den Alpen das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.  Auch ein Blick auf die Liste der 25 wärmsten Jahre zeigt einen eindeutigen Trend: Fast alle Spitzenplätze werden von Jahren seit Beginn des 21. Jahrhunderts eingenommen. Für Experten ist dies ein deutlicher Hinweis darauf, dass sich Österreichs Klima nachhaltig verändert.  Mehrere Ursachen für die steigenden Temperaturen  Nach Ansicht von Fachleuten gibt es nicht nur einen einzelnen Grund für die zunehmenden Hitzewellen. Der Klimawandel, lang anhaltende Trockenperioden, die rasche Erwärmung der Alpen sowie stabile Hochdruckgebiete verstärken sich gegenseitig.  Die Alpen zählen zu den Regionen Europas, die besonders stark vom Klimawandel betroffen sind. Die Schneedecke wird jedes Jahr früher dünner oder verschwindet vollständig. Dadurch absorbiert der Boden mehr Sonnenenergie, was die Erwärmung zusätzlich beschleunigt.  Trockenheit verstärkt die Hitze  Auch die anhaltende Trockenheit spielte in diesem Sommer eine entscheidende Rolle.  Normalerweise sorgt die Verdunstung von Bodenfeuchtigkeit für eine natürliche Abkühlung der Luft. Trocknet der Boden jedoch aus, fällt dieser kühlende Effekt weitgehend weg. Die Sonnenenergie erwärmt dann direkt den Boden und die Luft, wodurch die Temperaturen noch weiter ansteigen.  Saharaluft und der „Heat Dome“  Meteorologen weisen außerdem darauf hin, dass heiße Luftmassen aus Nordafrika gemeinsam mit lang anhaltenden Hochdruckgebieten einen sogenannten „Heat Dome“ (Hitzekuppel) bilden.  Dieses Wettersystem verhindert die Bildung von Wolken und ermöglicht es der Sonne, den Boden über mehrere Tage hinweg ununterbrochen aufzuheizen. Ähnliche Wetterlagen waren in den vergangenen Jahren für zahlreiche extreme Hitzewellen in Europa verantwortlich.  Der Effekt der Großstadt Wien  In Ballungsräumen kommt zusätzlich der sogenannte städtische Wärmeinseleffekt zum Tragen.  Beton, Asphalt und Gebäude speichern tagsüber große Mengen Wärme und geben diese auch während der Nacht wieder ab. Deshalb liegen die Temperaturen in Städten wie Wien häufig um mehrere Grad über jenen des Umlandes.  45 Grad sind nicht mehr ausgeschlossen  Nach Einschätzung von Meteorologen werden Hitzewellen infolge des Klimawandels künftig häufiger und intensiver auftreten.  Temperaturen von über 40 Grad, die vor wenigen Jahren noch als außergewöhnlich galten, treten inzwischen immer öfter auf.  Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnten Temperaturen von...
KÖŞE YAZARLARI
TÜM YAZARLAR
| Adem Hüyük  Ein erheblicher Teil der Organisationen, die von Menschen türkischer Herkunft in Österreich gegründet wurden, ist nicht aus den gesellschaftlichen Realitäten Österreichs entstanden. Vielmehr spiegeln sie politische, ideologische und religiöse Konfliktlinien wider, die aus der Türkei in den Diasporakontext übertragen und dort weitergeführt wurden. Mehr als sechzig Jahre...
| Adem Hüyük   Ein Ghetto entsteht nicht allein dadurch, dass Menschen mit derselben Herkunft zusammenleben. Es entsteht dort, wo Begegnung zur Ausnahme wird, wo wirtschaftliche Chancen ungleich verteilt sind und wo sich das Gefühl verfestigt, die eigene Welt nicht mehr verlassen zu müssen. Das Wort Ghetto gehört zu den umstrittensten Begriffen der Stadtsoziologie. Für die einen beschreibt es räumliche Ausgrenzung, Armut und fehlende Teilhabe. Für die anderen ist es lediglich ein politisches Schlagwort, das bestimmte Stadtteile stigmatisiert.  Doch wann wird ein Stadtviertel tatsächlich zu einem Ghetto?  Reicht es aus, dass dort überwiegend Menschen mit Migrationsgeschichte leben? Oder müssen wirtschaftliche Benachteiligung, soziale Abschottung, mangelnde Aufstiegschancen und ein geringes Vertrauen in staatliche Institutionen hinzukommen?  Gerade in Wien wird diese Frage seit Jahren am Beispiel des 10. Bezirks – Favoriten – diskutiert.  Dabei ist räumliche Trennung kein neues Phänomen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bildeten die ehemaligen Befestigungsanlagen rund um den heutigen Gürtel eine sichtbare Grenze zwischen der bürgerlichen Innenstadt und den Vororten, in denen viele Arbeitsmigranten lebten. Damals war diese Trennung baulich. Heute verläuft sie eher entlang sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Linien.  Favoriten ist heute einer der vielfältigsten Bezirke Wiens. Menschen aus Dutzenden Herkunftsländern leben hier, unterschiedlichste Sprachen prägen den Alltag. Gleichzeitig fällt auf, dass sich viele soziale Kontakte innerhalb der jeweiligen ethnischen Gemeinschaften bewegen. Für viele Neuankömmlinge schafft das Sicherheit. Zugleich erschwert es jedoch häufig den Aufbau gemeinsamer gesellschaftlicher Räume.  Bereits vor einigen Jahren führten wir Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Bezirks. Viele erklärten, bewusst dort zu leben, weil Familie, Freunde, Moscheen, Vereine, Geschäfte und Dienstleistungen in ihrer Muttersprache erreichbar seien. Diese Nähe vermittelt Geborgenheit. Gleichzeitig kann sie aber dazu führen, dass der Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft begrenzt bleibt.  Seit der Fluchtbewegung des Jahres 2015 hat sich die Bevölkerungsstruktur Favoritens erneut verändert. Neue Migrantengruppen haben ihre eigenen sozialen Netzwerke aufgebaut. Dadurch entstanden weitere parallele Lebenswelten – nicht nur innerhalb der türkischstämmigen Community, sondern auch zwischen unterschiedlichen Zuwanderungsgruppen.  Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob Favoriten ein Ghetto ist.  Die wichtigere Frage lautet: Welche Bedingungen führen dazu, dass Menschen ihre sozialen Beziehungen fast ausschließlich innerhalb der eigenen Gemeinschaft aufbauen? Sind es kulturelle Präferenzen? Wirtschaftliche Zwänge? Der Wohnungsmarkt? Oder fehlende Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe?  Wer Favoriten ausschließlich als „Ghetto“ bezeichnet, vereinfacht eine komplexe Realität. Wer die vorhandenen Parallelgesellschaften hingegen vollständig leugnet, übersieht ebenso einen Teil der Wirklichkeit.  Vielleicht sollte die Debatte deshalb weniger um Etiketten kreisen als um die Frage, wie eine Stadt Vielfalt fördern kann, ohne dass daraus dauerhafte soziale Trennlinien entstehen. | ©DerVirgül  
Perşembe öğleden sonra Viyana’daki bir Dorotheum şubesi çevresinde geniş çaplı polis operasyonu düzenlendi. “Krone” gazetesinin haberine göre olayın bir soygun olduğu, şüphelinin ise hâlâ bina içinde bulunduğu bildirildi. İlk başta gündeme gelen rehine alma iddiaları ise doğrulanmadı.  1707 yılında İmparator I. Joseph tarafından kurulan, dünyanın en eski ve orta Avrupa’nın en büyük mücevher satışı...
Etwas zu definieren reicht nicht immer aus, um es zu verstehen. Manchmal muss man es an seinen Platz setzen, es einordnen. Erst dann können wir unsere Irrtümer und die Überzeugungen hinterfragen, die wir für selbstverständlich halten. Nicht eindeutig definiert zu sein, gehört zu den größten Unsicherheiten, in die eine Gesellschaft...
Viyana’nın Favoriten bölgesinde yaşandığı iddia edilen korkunç olay bugün mahkemeye taşındı. Üç genç erkek, yalnızca 100 Euro’luk borç nedeniyle iki kişiyi saatler boyunca bir evde alıkoymak, darp etmek ve ağır şiddet uygulamakla suçlanıyor.  İddianameye göre 21 ve 22 yaşındaki iki genç, geçen yıl bir dairede zorla tutuldu. Mağdurların dövüldüğü, aşağılandığı ve kılıç, pompalı tüfek ile elektrik...
Viyana’daki Tuna Adası’nda (Donauinsel) bulunan mangal alanlarını önceden rezerve edenler, yürürlükteki mangal yasağına rağmen ödedikleri ücretleri geri alamıyor.  Mangal alanları yalnızca çevrim içi rezervasyon sistemi üzerinden kullanılabiliyor ve bu yıl rezervasyon ücreti 45 avroya yükseltildi. Ancak 8 Mayıs’tan bu yana Viyana genelinde uygulanan mangal yasağı nedeniyle alanlar mangal yapmak için...
Avusturya’da gençlik suçlarıyla mücadele kapsamında Viyana’ya dört eyaletten her gün polis takviyesi yapılmaya başlandı. Uygulama, başkentteki personel yetersizliği tartışmalarını da yeniden gündeme getirdi.  İçişleri Bakanlığı’nın doğruladığı uygulamaya göre Aşağı Avusturya, Yukarı Avusturya, Steiermark ve Burgenland eyaletlerinden her gün polis memurları, Gençlik Suçlarıyla Mücadele Görev Gücü’nün (EJK) yürüttüğü operasyonlara destek vermek üzere Viyana’ya gönderiliyor.  Bakanlık, uygulamanın...
Avusturya’nın Aşağı Avusturya eyaletine bağlı Langenzersdorf kasabasında sosyal medya üzerinden tanışan iki kişi arasında çıkan tartışma cinayetle sonuçlandı. Olayın ardından 18 yaşındaki Avusturya vatandaşı bir genç, 29 yaşındaki bir erkeği öldürdüğü şüphesiyle gözaltına alındı.  Perşembe sabahı saat 06.30 sıralarında Korneuburg ilçesindeki bir yerleşim bölgesine ihbar üzerine sevk edilen polis ekipleri, bir evde 29 yaşındaki erkeğin...
Avusturya, meteorolojik kayıtların tutulmaya başlanmasından bu yana en yüksek sıcaklığını yaşadı. Ülkede etkisini sürdüren aşırı sıcak hava dalgası nedeniyle rekorlar peş peşe kırılırken, uzmanlar önümüzdeki hafta yeni bir sıcak hava dalgasının daha beklendiği uyarısında bulundu.  Çarşamba günü Aşağı Avusturya’daki Bad Deutsch-Altenburg kasabasında termometreler 41,2 dereceyi gösterdi. Böylece bir gün önce Viyana-Stammersdorf’ta kaydedilen 41,0 derecelik tüm zamanların rekoru da geride...
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Binlerce analiz, yorum ve köşe yazısı yayımlayan Der Virgül, ekonomik sıkıntılara rağmen sizinle yoluna devam etmek istiyor. Virgül’ün içerik üretebilmesi için desteğinize ihtiyacı var! Çünkü biliyoruz ki: Fonlanan gazeteler bağımsız kalamaz. Der Virgül yalnızca okuruyla özgürdür.  
Avusturya’da aile içi ve partner şiddetini önlemeyi amaçlayan “StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt” (Partner Şiddetinden Arındırılmış Mahalleler) projesinin finansmanı iki yıl daha uzatıldı. Böylece proje, ülke genelindeki 34 noktada Mayıs 2028 sonuna kadar faaliyetlerini sürdürecek.  Projeyi yürüten Avusturya Özerk Kadın Sığınma Evleri Derneği (AÖF), finansman kararının alınmasıyla birlikte şiddeti önlemeye yönelik mahalle temelli çalışmaların kesintisiz devam edeceğini açıkladı.  Amaç:...
İngiltere’de parlamentonun üst kanadı olan Lordlar Kamarası, Avustralya’daki benzer bir yasayı örnek alarak 16 yaşın altındaki çocuklar ve gençler için sosyal medya yasağı getirilmesini onayladı. Lordlar Kamarası, muhafazakâr milletvekili John Nash’in sunduğu yasa değişikliğini 261’e karşı 150 oyla kabul etti. Bu oylamayla birlikte İngiltere Başbakanı Keir Starmer üzerinde sosyal medya...
İsviçre’de etkisini artıran sıcak hava dalgası nedeniyle birçok bölgede alarm seviyesi kırmızıya yükseltildi. Yetkililer, yüksek sıcaklıkların özellikle yaşlılar, çocuklar ve kronik rahatsızlığı bulunan kişiler için ciddi sağlık riski oluşturabileceği uyarısında bulundu.  İsviçre Federal Meteoroloji ve Klimatoloji Ofisi (MeteoSwiss), sıcak hava dalgasının ülke genelinde etkisini sürdürdüğünü açıkladı. Yapılan değerlendirmeye göre Cenevre, Basel ve Valais kantonu başta olmak...
Kimliği açıklanmayan talihli, Güney İtalya’daki Bitonto kentindeki bir dükkanda numaralarını kontrol ettirdikten ve ödemenin yapılamayacağı bilgisini aldıktan sonra bileti çöpe attı. Söz konusu kişi, bir yakınının her zaman oynadığı numaraların çıktığını hatırlatması üzerine kazanan bileti çöpe attığını fark etti. Atık yönetimi şirketinin başkanı Roberto Nicola Toscano, bir çöp kamyonu tarafından...
Perşembe öğleden sonra Viyana’daki bir Dorotheum şubesi çevresinde geniş çaplı polis operasyonu düzenlendi. “Krone” gazetesinin haberine göre olayın bir soygun olduğu, şüphelinin ise hâlâ bina içinde bulunduğu bildirildi. İlk başta gündeme gelen rehine alma iddiaları ise doğrulanmadı.  1707 yılında İmparator I. Joseph tarafından kurulan, dünyanın en eski ve orta Avrupa’nın en büyük mücevher satışı...